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Gemeindebrief
Nr. 93
Februar 03 |
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Monatsspruch
Februar
Römer 8,28
Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben,
alle Dinge zum Besten dienen.
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Liebe Gemeinde!
"Irgendwie hat doch
alles sein Gutes!" Mit diesem Satz machen sich viele Menschen Mut
in ihrem Leben. Besonders, wenn gleich mehrere Ereignisse geschehen, die
das Leben ins wanken bringen. Wenn Dinge geschehen, die so nicht geplant
waren, die schlimm sind, die uns trauern lassen, die uns wütend machen.
Ein Gemeindeglied hat mir letztlich davon erzählt. Dass an einem
einzigen Tag gleich so vieles passiert ist. Schlimm ist es. Aber dennoch
war Dankbarkeit in den Worten dieses Gemeindegliedes. Es hätte noch
viel schlimmer kommen können.
Ich kann mir vorstellen, dass Sie in Ihrem Leben auch eine ganze Liste
von Ereignissen finden können, die Sie als
"Schicksalsschläge" bezeichnen würden.
Irgendwie hat doch alles sein Gutes! Ist dieser Satz nur eine
Vertröstung? Ein schwacher Versuch, Sinn in die Sinnlosigkeit zu
bringen? Dienen uns wirklich alle Dinge zum Besten, wie es unser
Wochenspruch sagt?
Wenn wir manche Ereignisse aus der Vergangenheit betrachten, jetzt, mit
einem gewissen Abstand, dann erkennen wir oft einen Sinn. Irgendwie war
es eben doch gut, was damals, vor 19 Jahren oder sonst irgendwann,
geschehen ist. Im Nachhinein erkennen wir, dass sich dadurch das Leben
gebessert hat. Vielleicht hat da jemand durch eine Krankheit wieder ein
gutes Verhältnis zu seiner Familie gefunden.
Oft erschließen sich Schicksalsschläge erst viel später. Oft geben
Sie erst nach vielen Jahren einen Sinn. Dann erkennen wir, dass Gott in
unserem Leben gehandelt hat. Nicht so, wie wir das gewollt haben. Aber
doch "uns zum Besten".
Manchmal aber erschließen sich solche Ereignisse im Leben nicht. Dann
stehen wir ratlos da und fragen "Warum?". Dann sollten wir uns
an die anderen Seiten erinnern. Gott will uns alle Dinge zum Besten
dienen lassen. Auch, wenn wir ihn nicht verstehen. Wir vertrauen darauf,
dass Gott den besseren Überblick über unser Leben hat und weiß, was
gut für uns ist. Denn er sieht das Ganze an.
Einen guten Februar
wünscht Ihnen
Ihr Pfarrer Michael Kastner
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T e
r m i n e
- Vom 31. Januar bis zum 2. Februar sind die Präparanden und
Konfirmanden zusammen mit denen der Kirchengemeinden Prichsenstadt
und Gerolzhofen zur Konfirmandenrüstzeit im Wildbad
in Rothenburg ob der Tauber.
Während dieser Zeit ist Pfr. Kastner über Mobiltelefon zu
erreichen.
In dringenden Fällen hat Pfr. von Wietersheim in Wiesenbronn
Vertretung (Tel.: 09325/274).
- Am 4. Februar ist von 16 Uhr bis 17,30 Uhr Kinderstunde
im Schulhaus.
- Am 5. Februar trifft sich der Literaturkreis um 20
Uhr im Pfarrhaus.
- Am 6. Februar trifft sich der Kirchenvorstand um 20
Uhr im Schulhaus.
- Am 12. Februar trifft sich der Seniorenkreis in
Castell zur jährlichen Faschingsfeier.
Um 13,45 Uhr ist am Marktplatz Abfahrt mit dem Bus.
- Am 13. Februar trifft sich der Frauenkreis um 20 Uhr
im Schulhaus.
- Am 15. Februar ist Dekanatsfrauentag in Castell.
- Am 16. Februar trifft sich die Jugendgruppe zum
Frühstücken vor dem Gottesdienst
um 9 Uhr im Schulhaus. Ab 8,30 Uhr wird vorbereitet.
- Am 18. Februar ist von 16 Uhr bis 17,30 Uhr Kinderstunde
im Schulhaus.
- Am 19. Februar trifft sich der Literaturkreis um 20
Uhr bei Gerd Müller, Tel. 472.
- Am 5. März, Aschermittwoch, findet die erste Passionsandacht
um 19 Uhr in der Kirche statt.
- Am 7. März feiern wir den Weltgebetstag der Frauen
mit einem Gottesdienst um 19 Uhr.
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Weltgebetstag
der Frauen
"Heiliger Geist, erfülle uns!"
So lautet das Thema des diesjährigen Weltgebetstages der Frauen. Im
Mittelpunkt steht heuer der Libanon. Frauen aus dem Libanon haben sich
Gedanken über den Gottesdienst gemacht und ihn mitgestaltet.
Unser Frauenkreis lädt ganz herzlich zum Weltgebetstags-Gottesdienst
ein:
Am Freitag, dem 7. März, um 19 Uhr in der Abtswinder Kirche.
Übrigens: Auch wenn der Abend "Weltgebetstag der Frauen"
heißt, so sind doch auch (oder besonders?)
Männer ganz herzlich willkommen
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Frühjahrssammlung
der Diakonie
Vom 24. Februar bis zum 2. März 2003
findet die Frühjahrssammlung der Diakonie statt. Der Schwerpunkt in
diesem Jahr liegt auf der Arbeit mit straffällig gewordenen Menschen.
"Gemeinsam neue Wege suchen", so lautet das Motto dieser
Sammlung. Diakonische Einrichtungen wollen strafgefangenen Menschen
helfen, einen Weg zurück ins "normale" Leben zu finden, indem
sie zum Beispiel bei der Wohnungssuche und der Arbeitssuche behilflich
sind.
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In aller
Kürze
Wussten Sie schon ...
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... dass im vergangenen
Jahr in unserer Gemeinde 8 Kinder getauft wurden, 4 Jugendliche
konfirmiert wurden, 3 Paare getraut wurden, 5 Gemeindeglieder
bestattet wurden, 1 Person in unsere Kirche eingetreten ist und 1
Person aus unserer Kirche ausgetreten ist?
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... dass im vergangenen
Jahr jedes Gemeindeglied statistisch 30,69 Euro gespendet hat?
Insgesamt wurden 20 407 Euro gespendet. Dafür sehr herzlichen Dank!
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... dass in den nächsten
Wochen ein Teil der Räume im Schulhaus renoviert werden, da die
Wände sehr schlecht geworden sind?
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... dass in den
"Tafelraum" im Schulhaus neue Schränke eingebaut werden, um
die Materialien der vielen Gruppen, Kreise und Chöre ordentlich
aufzubewahren?
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Ist
jemand krank?
Bitte teilen Sie im Pfarramt Tel.
99191 mit, wenn jemand krank ist
(und sich über einen Besuch des Dekans oder Pfarrers nicht ärgern
würde).
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Geburtstage im Februar
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3. Februar |
Marianne Bernreuther |
73 |
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5. Februar |
Wilhelm Hertlein |
80 |
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17. Februar |
Friedrich Koch |
74 |
- Allen
Geburtstagskindern wünschen wir
Gesundheit und Gottes Segen! -
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Frühere
Abtswinder Gemeindebriefe
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